Die Macht des Elia

geschrieben von mormon | 27 Apr, 2008
Das Alte Testament berichtet von vielen großen Propheten. Der letzte Prophet im alten Israel, der alle göttliche Vollmacht besaß, war Elia der Thisbiter'. Eine Hungersnot kam ins Land, als Elia auf Gottes Geheiß die Himmel verschloß, so daß es nicht mehr regnete. Während dieser Hungersnot wurde er am Bach Krith, der in den Jordan fließt, auf wunderbare Weise von Raben mit Nahrung versorgt.
Dann sandte Gott ihn in die Stadt Zarpath und sagte ihm, er habe dort einer Witwe geboten, ihn zu versorgen. Elia traf die Witwe vor der Stadt und bat sie, ihm etwas zu essen zu geben.
„Sie sprach: So wahr der Herr, dein Gott, lebt: ich habe nichts Gebackenes, nur eine Handvoll Mehl im Topf und ein wenig Öl im Krug. Und siehe, ich hab ein Scheit Holz oder zwei aufgelesen und gehe heim und will mir und meinem Sohn zurichten, daß wir essen — und sterben".”
Elia verhieß ihr dann im Namen des Herrn, daß es ihr niemals an Nahrung mangeln würde, wenn sie ihm zu essen gäbe. Ich habe oft über den Glauben dieser Frau nachgedacht, die auf die Verheißung eines einfachen Dieners Gottes hin ihr Leben und das ihres Sohnes in die Waagschale warf. Gehorsam bereitete sie etwas Gebackenes zu und brachte es Elia, und dann geschah das Wunder, wie der Prophet es verheißen hatte: „Das Mehl im Topf wurde nicht verzehrt, und dem Ölkrug mangelte nichts nach dem Wort des Herrn, das er durch Elia geredet hatte.”
Wenn die Macht des Elia schon in zeitlichen Angelegenheiten so bedeutsam ist, wie groß muß dann erst seine spirituelle Macht sein. Bekanntlich war das, was er auf Erden band oder siegelte, auch im Himmel gebunden, und das, was er auf Erden löste, auch im Himmel los:
Zu seiner Zeit band er wegen der Gottlosigkeit der Menschen die Himmel, so daß es nicht regnete. Und es fiel so lange kein Regen, bis er dem Volk die Ohnmacht und Unfähigkeit der 450 Baalspriester gezeigt hatte. Nachdem sie vernichtet waren und das Volk sich gedemütigt hatte, öffnete Elia durch die Macht Gottes die Himmel, so daß es wieder regnete und die Hungersnot ein Ende nahm. Diese siegelnde Macht ist ein charakteristisches Merkmal der Propheten Gottes, die alle göttliche Vollmacht besitzen.
Jesus verhieß Petrus, daß er diese siegelnde Macht besitzen würde: „Ich will dir des Himmelreichs Schlüssel geben, und alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel los sein.”
Petrus empfing diese Macht jedoch erst eine Woche später, als Jesus mit ihm, Jakobus und Johannes auf einen hohen Berg ging. Dort wurden sie verklärt, und Mose und Elia erschienen ihnen und übertrugen ihnen auf Weisung Jesu Christi alle göttliche Priestertumsvollmacht. Elia, der als letzter Prophet des Alten Testaments diese siegelnde Vollmacht besessen hatte, übertrug sie auf die Propheten des Neuen Testaments. Im Priestertum herrscht eine feste Ordnung, und die Schlüsselgewalt wird auf die Weise des Herrn und auf sein Geheiß hin übertragen. Nachdem diese Vollmacht wiederhergestellt war, konnte sie — der Schrift zufolge — auf alle Apostel übertragen werden. Jesus sprach zu den Zwölfen: „Wahrlich, ich sage euch: Was ihr auf Erden binden werdet, soll auch im Himmel gebunden sein, und was ihr auf Erden lösen werdet, soll auch im Himmel los sein."
Es herrscht beträchtliche Verwirrung über die Macht des Elias und die Macht des Elia. Es hat einen Propheten namens Elias gegeben, der uns wohl besser als Noah bekannt ist. Das Amt des Elias ist das eines Wegbereiters oder Vorläufers. Wer mit dieser Macht ausgestattet ist, bereitet den Weg für Größeres vor. Propheten, die diese Macht besitzen, tragen den Titel Elias.
Als die Zwölf hörten, daß Mose und Elia erschienen waren, baten sie Jesus um eine Erklärung; denn sie hatten die Schrift so verstanden, daß zuerst Elia (Elias) kommen müsse. Jesus sagte ihnen, dies sei richtig. Dann erklärte er ihnen, daß Johannes der Täufer dieser Elias gewesen sei, der ihm den Weg bereiten sollte, aber das Volk habe ihn nicht als solchen erkannt. Auf diesen Vorläufer folgt Elia mit der Vollmacht, die siegelnde Macht des Melchisedekischen Priestertums auf das Haus Israel zu übertragen. Darauf folgt der Messias, der Gesalbte, der Erlöser, der alle Macht in sich vereint.
So ist es auch in unserer Zeit gewesen. Johannes der Täufer erschien als Elias und stellte die Vollmacht des Aaronischen Priestertums wieder her. Er bereitete damit den Weg für die Wiederherstellung des Priestertums vor. Dann erschienen Petrus, Jakobus und Johannes und stellten das höhere oder Melchisedekische Priestertum wieder her. Unsere Zeit aber ist die letzte Zeit, die Zeit der Erfüllung, von der Petrus gesprochen hat. Deshalb muß in dieser Zeit „alles wiedergebracht (werden), wovon Gott geredet hat durch den Mund seiner heiligen Propheten von Anbeginn”.
Ehe Christus in Macht und Herrlichkeit erscheint, muß daher alles vorbereitet und wiederhergestellt werden — auch die siegelnde Macht des Elia.
So muß also die Prophezeiung Maleachis erfüllt werden. Ich zitiere diese Verheißung, wie Moroni sie wiedergegeben hat, als er zu Beginn dieser Evangeliumszeit gesandt worden ist, um Joseph Smith zu belehren.
„Siehe, ich will dir das Priestertum offenbaren durch den Propheten Elia, ehe der große und schreckliche Tag des Herrn kommt.
Und er wird in die Herzen der Kinder die den Vätern gegebenen Verheißungen pflanzen, und die Herzen der Kinder sollen sich zu ihren Vätern kehren.
Wäre dem nicht so, dann würde bei seiner Wiederkunft die ganze Erde völlig verwüstet werden.”
Diese Schriftstelle ist so bedeutsam, daß sie meines Wissens die einzige ist, die in allen vier Standardwerken beinah wörtlich wiedergegeben wird. Der Prophet Elia ist — der Verheißung gemäß — gekommen und hat die siegelnde Vollmacht wiedergebracht. Diese Schlüsselgewalt wurde ebenso wie auf dem Berg der Verklärung in vollkommener Ordnung wiederhergestellt. Jeder Prophet, der eine besondere Priestertumsvollmacht besessen hatte, erschien und übertrug sie auf den Propheten Joseph Smith. Mose erschien, Elias kam. Dann erschien Elia und sprach:
„Sehet, die Zeit ist völlig da, von der Maleachi gesprochen, der bezeugte, ehe der große und schreckliche Tag des Herrn komme, werde er, Elia, gesandt werden, um die Herzen der Väter zu den Kindern zu bekehren, und die Kinder zu den Vätern, damit nicht das ganze Erdreich mit einem Fluche geschlagen werde.
Deshalb sind die Schlüssel dieser Evangeliumszeit in eure Hände gelegt worden, und hierdurch könnt ihr wissen, daß der große und schreckliche Tag des Herrn nahe ist, ja vor der Türe steht.”
Somit ist die Prophezeiung erfüllt und alle frühere Priestertumsvollmacht auf Erden wiederhergestellt. Es sind Tempel errichtet worden, in denen alle, die würdig sind und sich durch Glauben und einen rechtschaffenen Lebenswandel darauf vorbereiten, die heiligen Handlungen des Priestertums empfangen können. Wir haben die Vollmacht erhalten, vor der Wiederkunft des Heilands ein großes Werk zu vollbringen. Wir sollen die Familien in patriarchalischer Ordnung miteinander verbinden, damit wir — sofern wir würdig sind — dereinst als Kinder Gottes mit einem auferstandenen Körper aus Fleisch und Bein im celestialen Reich in der Gegenwart Gottes, des ewigen Vaters, leben können.
Kraft dieser Priestertumsvollmacht, die wieder auf Propheten Gottes übertragen worden ist, können wir uns auf Erden als Familie aneinander siegeln lassen, und diese Siegelung ist auch im Himmel gültig. Als bevollmächtigte Jünger Jesu Christi können wir somit nicht nur uns und unsere Familie erlösen, sondern auch unsere Vorfahren. Wir brauchen nur zu glauben und der Verheißung zu folgen, wie es die Witwe aus Zarpath getan hat. Sie gab ihre letzte Nahrung zum Zeichen ihres Glaubens an Gott. Sicherlich können wir, die wir so reich gesegnet sind, einen Teil unserer Zeit und unserer Mittel zur Verfügung stellen, um auf Weisung neuzeitlicher Propheten, die mit derselben Priestertumsvollmacht ausgestattet sind wie Elia der Thisbiter, dieses spirituelle Werk für die Lebenden und die Verstorbenen zu tun. Präsident Kimball hat diese siegelnde Vollmacht: Was er auf Erden bindet, ist auch im Himmel gebunden. Er ist ein wahrer Prophet Gottes. Ich bezeuge es im Namen Jesu Christi. Amen.
Theodore M. Burton, Januar 1975

Denen, die warten

geschrieben von mormon | 26 Apr, 2008
Segnungen und Inspiration sind der Lohn für genealogische Arbeit
Wir finden in diesem Leben wohl kaum reicheren spirituellen Lohn als in der genealogischen Arbeit, ganz besonders dann, wenn wir durch Glauben, Beten und Fasten direkte und deutlich erkennbare Hilfe von denen erhalten, die hinter dem Vorhang darauf warten, daß die erlösenden heiligen Handlungen stellvertretend für sie vollzogen werden.
Sie sind heute in ihrer Welt ebenso wirklich und lebendig wie zu der Zeit, als sie noch einen irdischen Körper gehabt und auf der Erde gelebt haben. Sie wissen, wo und wann sie geboren sind, gelebt haben und gestorben sind. Sie kennen die Namen ihrer Eltern und aller Familienangehörigen.
Die Chroniken über die genealogische Arbeit der Heiligen der Letzten Tage enthalten zahlreiche Berichte darüber, wie diese Verstorbenen ihren lebenden Nachkommen beistehen, die bemüht sind, ihnen zu helfen.

*Gertrude Todd, eine erfahrene Genealogin, forschte jahrelang vergeblich nach der Familie des Großvaters ihres Mannes. Der Großvater hieß Abraham Todd, und man wußte nicht mehr von ihm als die Namen seiner Eltern und daß er 1850 in Forncett in der Grafschaft Norfolk in England geboren wurde.
Schwester Todd schrieb zahllose Briefe an alle möglichen Stellen und Leute, die möglicherweise einen kleinen Hinweis geben konnten. Sie durchforschte tagelang die Urkunden in der genealogischen Bibliothek. Ein innerer Zwang, den sie nicht übergehen konnte, trieb sie an, weiterzusuchen.
Eines Morgens schließlich legte sie alle Briefe und Urkunden auf den Tisch, kniete nieder und bat den Herrn um Hilfe. Sie hatte schon oft um Hilfe gebeten und gefastet. Als sie sich wieder erhob, sah sie voll Verwunderung und Freude auf dem obersten Blatt in schwarzen altenglischen Buchstaben das Wort Methodist stehen.
Unverzüglich schrieb sie einen weiteren Brief. und zwar an den Superintendenten der Methodistenkirche in Forncett.
Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Gleichzeitig erhielt sie noch einen zweiten Brief. Er kam von einem älteren, im Ruhestand lebenden Pfarrer, mit dem sich der Superintendent in Verbindung gesetzt hatte. Dieser Pfarrer war ein Neffe Abraham Todds. Seine Mutter war die Schwester Abraham Todds gewesen.
Können Sie sich vorstellen, wie froh und dankbar Schwester Todd gewesen ist, als sie nun die so dringend benötigten Daten auf brieflichem Wege zusammentragen konnte? Doch ihre Freude und Zufriedenheit währten nicht lange. Irgend etwas stimmte nicht. Sie hatte das sichere Gefühl, daß noch ein Mitglied der Familie fehlte; und wieder spürte sie den inneren Zwang weiterzuforschen.
Anhand der vorhandenen Hinweise suchte sie also weiter, bis der fehlende Name gefunden war. Es war ein kleines Mädchen namens Susan, das selbst dem Neffen unbekannt war. Der Name war weder in den Familienurkunden, noch in amtlichen Urkunden, noch im Kirchenregister verzeichnet; man entdeckte ihn jedoch im Volkszählungsbericht einer anderen Stadt, wo die Familie Todd kurze Zeit gelebt hatte.
Die Familie wurde aneinander gesiegelt, und Schwester Todd verspürte eine tiefe innere Zufriedenheit. Seltsamerweise verblaßte der Schriftzug Methodist nach und nach, doch nicht eher, als bis man ihn mit den Familienurkunden aus Forncett verglichen und völlige Übereinstimmung mit einigen darin enthaltenen Schriftzügen festgestellt hatte.

*Lida Prince ist es ähnlich ergangen. Sie hatte ihrem sterbenden Onkel versprochen, daß sie die genealogische Arbeit für die Familie Lee durchführen wolle. Sie bat ihn jedoch darum, daß er hinter dem Schleier die betreffenden Vorfahren ausfindig und ihre Hilfe erbitten solle.
Ihr Vetter, Harold B. Lee, damals ein Mitglied des Rates der Zwölf, hatte ihr außerdem in einem Segen verheißen, daß sie von jenseits des Grabes Hilfe erhalten würde, wenn es nötig sei.
Lange Zeit forschte sie vergeblich nach der Linie ihrer Großmutter Jane Vail Johnson. Schließlich betete und fastete sie, um die Hilfe zu erhalten, die ihr verheißen worden war. Ihre Gebete wurden auf wunderbare Weise beantwortet. In der Nacht erschien ihr ein schwarz gekleideter junger Mann. Er stand am Fußende ihres Bettes. Das Licht im Zimmer brannte, und sie war noch wach. Sie schrieb alles auf, was sie sah und hörte.
Der junge Mann zeigte ihr ein Buch mit dem Titel Mahlon Johnson Family — Ancestors and Descendants (Vorfahren und Nachkommen der Familie Mahlon Johnson). Auf der Innenseite des Buchdeckels stand: Littletown, N.J. 1775 - 1857. Der unbekannte Bote sagte ihr: „Dieses Buch enthält Großmutters Daten.”
Die genealogische Bibliothek besaß dieses Buch nicht, jedoch die Bibliothek des Kongresses. Dort sagte man ihr auch, wo sie es bekommen könne. Ihr Sohn besorgte ein Exemplar des Buches. Es enthielt ein Literaturverzeichnis, in dem besonders auf das Buch Fits Randolph Traditions hingewiesen wurde. Schwester Prince beschaffte sich auch dieses Buch; und anhand dieser beiden Bücher stellte sie über 500 Familiengruppenbogen zusammen. Außerdem konnte sie die direkte Linie über 26 Generationen zurückverfolgen.

*Henry Christiansen, leitender Mitarbeiter der Genealogischen Gesellschaft und anerkannter Genealoge, durchforschte die Regale der Bibliothek im Auftrag eines Klienten, dessen Vorfahren angeblich zu den „New Yorker Holländern” gehört hatten. Er hatte schon alle bekannten Quellen über diese Siedler durchforscht, ohne jedoch irgendeinen Anhaltspunkt zu finden.
Unschlüssig, wohin er sich wenden sollte, ließ er den Blick über die Buchtitel schweifen. Plötzlich fiel sein Blick auf ein Buch über holländische Siedler in Pennsylvanien. Der umfangreiche Band mit über 500 kleingedruckten Seiten hatte kein Inhaltsverzeichnis und enthielt auch sonst keinerlei Hinweise, die das Auffinden eines speziellen Gegenstandes erleichtert hätten. So stellte er das Buch wieder zurück und ging weiter.
Als er jedoch ein zweites Mal die Reihen entlangging, fiel sein Blick wieder auf dasselbe Buch, und er fühlte den starken Drang, noch einmal hineinzuschauen. Er blieb stehen und griff beinah unbewußt danach. Als er es herauszog, rutschte es ihm aus der Hand. Instinktiv wollte er es festhalten, damit es nicht auf den Boden fiel, und gab ihm einen Stoß, so daß es auf einem kleinen Tisch landete. Dabei öffnete es sich, und seine Hand lag nun quer über den aufgeschlagenen Seiten. Beim Hinschauen erkannte er, daß sein Zeigefinger genau auf den Namen des Mannes wies, den er suchte.

*Schwester Maureen Wahlquist hatte mit ihrem Mann schon mehrmals den Kreis Chickasaw in Mississippi aufgesucht, wo ihre Vorfahren gelebt hatten. Ihre Forschungsreisen waren stets von Gebeten begleitet und niemals vergeblich gewesen. Doch als sie 1969 erneut aufbrachen, um in diesem Kreis Ahnenforschung zu betreiben, knüpften sie ganz bestimmte Erwartungen daran.
Schwester Wahlquists Vater, der in Memphis lebte, begleitete sie; denn die Suche galt dem Großvater seiner Frau.
Sie erhielten die Erlaubnis, im Kreisgericht in Houston die Testamentsurkunden durchzusehen, doch fand sich im Testamentsregister keine Eintragung unter dem gesuchten Familiennamen. Sie konnten anscheinend nichts weiter tun, als aufs Geratewohl weiterzusuchen, obwohl nur geringe Aussicht auf Erfolg bestand. Schwester Wahlquists Vater blätterte wahllos in einigen Akten und zog dann mit einem eigens dafür vorgesehenen Haken einen Ordner aus der obersten Reihe — in 2,70 m Höhe — heraus.
Dabei fielen einige lose Papiere zu Boden. Zu ihrer großen Freude stellten sie fest, daß eine Landübertragungsurkunde darunter war, die den Namen des gesuchten Urgroßvaters enthielt. Ihre freudige Erregung legte sich jedoch bald, als sie unter den Dokumenten nichts weiter fanden, was für sie von Interesse war.
Als Bruder Wahlquist den Ordner an seinen Platz zurückstellen wollte, ließ dieser sich nicht ganz hineinschieben. Irgend etwas hatte sich dahinter verklemmt, er holte eine Leiter, stieg hinauf, faßte hinter den Ordner und zog ein weiteres Papier hervor. Es war das Testament von Schwester Wahlquists Urgroßvater, und es enthielt die Namen seiner Frau und seiner neun Kinder und weitere Angaben, anhand deren sie noch eine weitere Generation fanden.
Hoyt Palmer, Januar 1975