Meine schwarzen Vorfahren ausfindig machen
geschrieben von mormon | 4 Mär, 2008
Bald nachdem ich mich zur Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage bekehrt hatte, erhielt ich meinen Patriarchalischen Segen. Darin wurde mir geraten, Genealogie zu betreiben. Das überraschte mich, denn weil ich schwarz war, hatte ich immer gemeint, es sei hoffnungslos, Genealogie zu betreiben. Wie sollte ich Aufzeichnungen über meine Vorfahren finden? Sklaven wurden nur als namenloser Besitz aufgeführt.
Doch obwohl ich nicht die Erfahrung, die Zeit und auch nicht das Geld für ausgedehnte Nachforschungen hatte, hatte ich doch meinen Patriarchalischen Segen, der mich aufforderte, meine Vorfahren ausfindig zu machen und zuzusehen, daß für sie die Tempelarbeit getan wurde. So fing ich also an.
Nachdem ich monatelang vergeblich nachgeforscht hatte, hatte ich eines Nachts einen Traum. Ich sah, wie das Bild meiner Ururgroßmutter, das bei uns im Wohnzimmer an der Wand hängt, abgenommen und mir gegeben wurde. Ich hatte bisher vergeblich nach Aufzeichnungen über sie gesucht. Aber der Traum war so lebendig, daß ich das Bild am nächsten Tag gespannt anstarrte und mich fragte, was es für mich bereithielt und warum ich es im Traum gesehen hatte.
Immer wieder zog es mich an jenem Tag zu dem Bild zurück. Langsam, aber immer stärker, spürte ich, daß ich an die Mississippi-Archive schreiben und dort um Informationen bitten sollte. Das schien zwar nicht logisch zu sein, aber ich folgte doch dem Impuls.
Eine Woche später erhielt ich die Kopie einer Urkunde, die die Geburt meiner Ururgroßmutter bestätigte und mir alle weiteren Angaben zugänglich machte, die ich brauchte. jetzt freue ich mich darauf, für sie die errettenden heiligen Handlungen im Atlanta-Tempel an mir vollziehen zu lassen.
Ich habe auf dem Bild im Wohnzimmer früher immer nur meine Ururgroßmutter gesehen. Jetzt erinnert es mich daran, daß ich meinte, es sei unmöglich, Angaben über meine Vorfahren zu finden, der Herr jedoch mir einen Weg dazu wies.
Wie Carol Batey die Geschichte Brad Wilcox erzählt hat, Oktober 1987
Doch obwohl ich nicht die Erfahrung, die Zeit und auch nicht das Geld für ausgedehnte Nachforschungen hatte, hatte ich doch meinen Patriarchalischen Segen, der mich aufforderte, meine Vorfahren ausfindig zu machen und zuzusehen, daß für sie die Tempelarbeit getan wurde. So fing ich also an.
Nachdem ich monatelang vergeblich nachgeforscht hatte, hatte ich eines Nachts einen Traum. Ich sah, wie das Bild meiner Ururgroßmutter, das bei uns im Wohnzimmer an der Wand hängt, abgenommen und mir gegeben wurde. Ich hatte bisher vergeblich nach Aufzeichnungen über sie gesucht. Aber der Traum war so lebendig, daß ich das Bild am nächsten Tag gespannt anstarrte und mich fragte, was es für mich bereithielt und warum ich es im Traum gesehen hatte.
Immer wieder zog es mich an jenem Tag zu dem Bild zurück. Langsam, aber immer stärker, spürte ich, daß ich an die Mississippi-Archive schreiben und dort um Informationen bitten sollte. Das schien zwar nicht logisch zu sein, aber ich folgte doch dem Impuls.
Eine Woche später erhielt ich die Kopie einer Urkunde, die die Geburt meiner Ururgroßmutter bestätigte und mir alle weiteren Angaben zugänglich machte, die ich brauchte. jetzt freue ich mich darauf, für sie die errettenden heiligen Handlungen im Atlanta-Tempel an mir vollziehen zu lassen.
Ich habe auf dem Bild im Wohnzimmer früher immer nur meine Ururgroßmutter gesehen. Jetzt erinnert es mich daran, daß ich meinte, es sei unmöglich, Angaben über meine Vorfahren zu finden, der Herr jedoch mir einen Weg dazu wies.
Wie Carol Batey die Geschichte Brad Wilcox erzählt hat, Oktober 1987